April 24, 2019

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Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht,

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Asozial.lu wird herausgeben von der Namlû'u  a.s.b.l. aus Luxemburg (This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.)

Asozial.lu ist ein populäres Newsportal welches das soziale Umfeld in Luxemburg beleuchtet. 

Webpage: Asozial.lu

Herausgeber:  Namlú'u a.s.b.l. 

Land: Luxembourg

Email: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

 

 Verwaltungsrat des OSCARE   

 Wie qualifiziert ist der Präsident und die Mitglieder des Verwaltungsrates?   


Von Gesetzen hält der Präsident des Verwaltungsrates Raoul SCHAAF (déi Gréng) scheinbar nicht viel und die Mitglieder des Verwalltungsrates schliessen sich dem an. 

Gesetze sind für andere gemacht, aber nicht für den Verwaltungsrat des OSCARE.

Hier der Gesetzestext, welcher die Besetzung der Posten der Verwaltungsräte regelt:

Art. 14. La durée du mandat de chaque membre du conseil d’administration est de six ans.

Le conseil d’administration se renouvelle tous les trois ans par moitié ou par moitié plus ou moins un demi. L’ordre de sortie est fixé lors de la première réunion du conseil d’administration par tirage au sort à effectuer par le président.


Aber die Verwaltungsratmitglieder des OSCARE kleben nun bereits seit 7 Jahren an Ihren Stühlen,  ohne dass sich irgendwas getan hat.
 

 Die 10 Bürgermeister des Kanton Redange schauen tatenlos zu!  

Ich habe die Bürgermeister darauf aufmerksam gemacht, aber bislang hat keiner dazu Stellung genommen, sie ziehen es vor den Kopf in den Sand zu stecken und ihrem Gemauschels treu zu bleiben.
Ich habe meine Nachforschungen ebenfalls auf andere Gemeinden ausgedehnt,  jedoch habe ich nirgendwo so eine Vetternwirtschaft gesehen wie beim OSCARE.

Hier ein Beispiel  der Gemeinde Junglinster:  http://www.centrest.lu   Eine informative Seite, wo jeder findet, was er zum Thema Office social wissen 

möchte, ebenfalls werden alle „ RAPPORTS D’ACTIVITÉS“  den Bürgern zur Verfügung gestellt, so wie es sich gehört. (voir sous publications)

Beim OSCARE hingegen glänzt die Webseite mit Null-Informationen,  der letzte Rapport d’activité datiert von 2011-2012. Damals waren sie wohl noch motiviert.

Raoul Schaaf, der Präsident des Verwaltungsrates benutzt sein Amt, um persönliche Rachefeldzüge zu führen, durch seine Handlungen fügt er bewusst anderen Menschen Schaden zu.  Er ist nicht in der Lage sein Amt so zu führen, wie es der Gesetzesgeber vorsieht. Keine Begründungen zu Entscheiden, keine Auskünfte auf Anfragen, willkürliche Entscheide, welche nur Schaden nach sich ziehen, das sind die Methoden von Raoul Schaaf.

Herr Schaaf, wozu dient eigentlich das Office Social?  Um Menschen noch weiter zu erniedrigen? Ihnen eine Rückkehr ins Berufsleben zu  verbauen? Sie tragen den grossartigen Titel:  pédagogue social, aber in Wirklichkeit haben sie versagt und werden ihrem Amt nicht gerecht.  Die anderen Mitglieder sind ebenfalls  nur  „Armheber und Ja-Sager“, auch sie erfüllen ihre Aufgabe nicht.

 

Der Gesetzgeber hat nicht umsonst vorgesehen, dass eine Rotation der Mitglieder stattfinden muss, nur so lassen sich Mauschelei, Vetternwirtschaft und Despotenherrschaft, wie sie derzeit im OSCARE stattfinden vermeiden.

Hier eine Liste der Mitglieder des Verwaltungsrates:

Jeder Bürger dem solche Machenschaften widerstreben, sollte diesen Herrschaften einen Denkzettel bei den kommenden Wahlen bescheren, nur so wird Vetternwirtschaft eingedämmt.

Madame Bégué Marianne, membre de la Commune de Saeul


 Madame Fischer Renée, membre de la Commune de Beckerich
Madame Fox-Wantz Mariechen, membre de la Commune de Redange
Madame Glesener Maggy, vice-présidente et membre de la Commune de Grosbous
Monsieur Godelet Camille, membre de la Commune d’Ell
Monsieur Nelissen Constant, membre de la Commune de Wahl
Madame Plier Denise, membre de la Commune de Préizerdaul
Madame Eugénie Nahrgang-Gilson, membre de la Commune de Vichten
Monsieur Schaaf Raoul, président et membre de la Commune d’Useldange
Monsieur Soares Pereira João Nuno, membre de la Commune de Rambrouch

Bitte treten Sie auf der Stelle zurück und machen Sie Platz für einen Neuanfang !

 

           

 Der Lügenbaron aus dem Kanton Redange ?  

 Einfach unfassbar!    

Märchen beginnen immer mit den Worten: "Es war einmal...", unsere Recherchen haben ergeben, dass der Lügenbaron nicht nur die Sozialhilfeempfänger und den Staat betrügt, er hat auch die Wähler der Gemeinde Useldange bei den Wahlen getäuscht.

Als Präsident des OSCARE (Sozialamt des Kanton Redange) und vorgeblicher Sozialpädagoge sollte Raoul Schaaf die Aufgabe haben, Menschen in Not zu helfen, aber er hat es vorgezogen Menschen willentlich und wissentlich zu schädigen!

Der angerichtete Schaden, den Raoul Schaaf verursacht hat, ist nicht unerheblich, zudem hat er dem Sozialamt OSCARE eine völlig neue Bedeutung verliehen: "Die gezielte und systematische Vernichtung von Menschen und Familien". Wer hat sich eigentlich dieses Konstrukt ausgedacht?

Die Vorwürfe betreff unrechtmässige Handlungen von Raoul Schaaf sind ellenlang und reichen von: Amtsmissbrauch, Vortäuschen falscher Tatsachen, wissentliche und willenliche Schädigung, Verstoss gegen das Datenschutzgesetz, Manipulation von Daten, illegale Pfändung, nicht Einhalten der Sozialgesetze, ... .  


 Wie ist sowas möglich?   

Welche berufliche Qualifikationen hat dieser Mann?

Raoul Schaaf hat eine Ausbildung zum Erzieher absolviert, zusätzlich hat er noch einen Kurs (du Gestion de l'Egalité de la non-discrimination et de la diversité (GENDD)) von 120 Stunden an einer Universität belegt. Gibt ein absolvierter 120 Stunden GENDD Kursus an der Uni ihm das Recht den Titel Sozialpädagoge zu tragen?
120 Stunden Kursus entsprechen etwa 4-5 ECTS Punkten, während die 3 Jahre dauernde Ausbildung zum Sozialpädagogen (Bachelor en sciences sociales et éducatives) mit 180 ECTS Punkten bewertet wird. 

Raoul Schaaf präsentiert sich seit Jahren im Kanton Redange als "Sozial Pädagoge und Sozial Experte". Einen akademischen Titel zu tragen ist abhängig von der Ausbildung und die hat Raoul Schaaf definitiv nicht.

Selbst bei den Wahlen der Gemeinde Useldange gab er sich großspurig als "Sozial Pädagoge" aus, ist dies nicht Vortäuschen falscher Tatsachen? Hochstapler und Lügenbaron?

Welche Qualifkationen sollte der Präsident eines Solzialamtes haben?
Warum braucht Raoul Schaaf die Sozialgesetze nicht einzuhalten?
Wer gibt ihm das Recht so zu handeln?

 

 Welche Qualifikation ist nötig für den Posten eines Direktor des cnds ?   

Welche Qualifikationen muss ein Direktor haben? Selbst in kleineren Karrieren beim Staat muss man einen Bachelor haben und als Direktor ist mindestens ein Master erforderlich, wieso nicht in diesem Fall?

Genügte hier die Mitgliedschaft in der grünen Partei???

Immerhin studiert Raoul Schaaf nun das, was er seit Jahren vorgibt zu sein. Neben seinem Posten als Direktor des cnds, Präsident des OSCARE, Gemeinderatsmitglied in Useldange, Verwaltungsratmitglied der EGCA, ist Raoul Schaaf auch noch Vollzeitstudent für Sozialwissenschaft und Erziehung an der Uni Luxemburg. Zumindest als solcher eingeschrieben!

Kann er neben all diesen Tätigkeiten auch noch die Ausbildung als Vollzeitstudent absolvieren?

Laut Interview bei 100,7 verbringt er seine Zeit jedenfalls nicht an der Uni.

Wieso rühmt er sich hier nicht damit, seit 2011 der Präsident des Sozialamtes OSCARE zu sein?

Warum werden im paperjam Artikel nur 3 der 4 BIG FOUR im Artikel erwähnt?
Warum wird die Stiftung Hëllef Doheem nicht erwähnt? War da was.

Ja, die grüne Welle schafft völlig neue Perspektiven, man erhält einen Direktorposten, Qualifikationen unwichtig, erstmal Direktor werden! Anschliessend kann man immer noch 7 Jahre (Bachelor + Master) studieren um Direktor zu lernen. .

Sind solche Personen wie Raoul Schaaf wirklich dem Sozialsystem dienlich?

Wir fordern aus den bereits berichteten Gründen auf, dass Raoul Schaaf mit sofortiger Wirkung vom Posten des Präsidenten des Verwaltungsrates des OSCARE entbunden wird und die angerichteten Schäden schnellstens wieder gut gemacht werden.

  Vogelstrausspolitik? 

  Übernehmen Sie endlich Verantwortung!   

  Frische Luft ist von Nöten und Sie schüchtern Bürger ein, wo bleibt eigentlich der gesunde Menschenverstand?  

Offener Brief an die Bürgermeister der 10 OSCARE Gemeinden, Kanton Redange (per mail am 11.3.18 an die 10 Sekretariate mit Bitte um Weiterleitung)

Sehr geehrte Bürgermeister des Kanton Redange,

Sie wurden im September 2017  in Ihrer Funktion als Bürgermeister der 10 OSCARE Gemeinden persönlich angeschrieben, nachdem das [A]Sozialamt OSCARE im August einfach ohne Mitteilung das Arbeitslosengeld integral pfänden liess und somit willentlich und wissentlich die Familie in eine finanzielle Notsituation gebracht hat.  Ist das Sinn und Zweck eines Sozialamtes?

Sie wurden über weitere Mißstände informiert, über die Sie die im Juni angeschriebenen Verwaltungsratmitglieder bereits informiert haben sollten.  

Hier geht es nicht nur um Amtsmissbrauch vom OSCARE-Präsidenten Raoul Schaaf, um anderen willentlich und wissentlich Schaden zuzufügen und Handlungsweisen, die sicher nicht denen eines Sozialamtes entsprechen.

Hier geht es auch um Betrug, sowohl an den Sozialhilfempfängern, als am Staat (Marketing-Strategie 1=2).  

Warum braucht das OSCARE sich nicht an vorgesehene Prozeduren und Gesetze zu 

halten? Wieso sind die Ämter seit 2011 von denselben Personen besetzt? 

Es gäbe noch mehr Fragen, aber wir wollen hier keine Erbsenzählerei betreiben. Diese Fragen werden jedoch noch geklärt werden.

Fakt ist:  Sie haben alle einfach nur den Kopf in den Sand gesteckt, Sie haben diese illegalen Handlungen und Machenschaften von Raoul Schaaf unterstützt und liessen von "Engel Albert 2.0" eine Einschüchterungsmail unter falscher IDentität verschicken, sowie Drohungen durch Gerichtsvollzieher Georges Weber und Anwalt Pascale Hansen zustellen. Das [A]Sozialamt hat sogar versucht mittels Drohung einer Klage durch die Polizei Rambrouch 

einzuschüchtern.

Ihre einschüchterende Handlungsweise lässt halt sehr stark vermuten, dass es sich bei der Marketing-Strategie 1=2 nicht nur um einen Einzelfall handelt, sondern sich hier vermutlich seit langem systematisch Vorteile verschafft werden anhand solcher Methoden, um das Defizit Ihrer Gemeindekassen gering zu halten. Es geht ja sehr leicht und fällt kaum jemandem auf.

Wer kontrolliert das eigentlich??? Interner Audit durch die Verwaltungsratmitglieder?  

Das Sozialamt OSCARE ist ein Ort, wo Menschen Ihrer Würde beraubt werden und Menschenrechte mit Füssen getreten werden!

Sollte

 es nicht umgekehrt sein?  Lautet die Mission nicht den Menschen zu helfen, sie zu unterstützen und ihnen helfend zur Seite zu stehen? Hier haben Sie jedoch alle glanzvoll versagt, unterlassene Hilfeleistung und Decken von illegalen Handlungen, die willentlich und wissentlich Schaden zugefügt haben.     

Sie haben eindeutig gezeigt, dass die Zeiten von Feudalherrschaft und Faustrecht im Kanton Redange noch nicht vorbei sind, und Amtspersonen ihre Vorschriften und Gesetze einfach ignorieren und sich ungestraft unrechtmässig Vorteile durch Vetternwirtschaft und Protektionismus erschaffen können.  

Vielleicht spielen Sie ja nun (mit teilweiser neuen Besetzung) endlich mit offenen Karten, eigentlich sollte die Wahrheit zählen, Egoismus ist hier falsch am Platz. 

Räumen Sie auf, falsche Hunde (nicht die 4-Beiner) haben in solchen Ämtern nichts verloren !!!

Wir lassen uns nicht einschüchtern, sondern werden alles Menschenmögliche unternehmen, dass solchen asozialen und illegalen Machenschaften ein Ende bereitet wird.

editiert am 12.3. um die Links blau hervorzuheben

 
 
 

  OFFICE SOCIAL  KANTON REDANGE (OSCARE)   

  Datenmissbrauch vom Feinsten, die Kleinsten sind die Fiesesten!  

Eine Mail an die 10 OSCARE Gemeinden mit Bitte um Weiterleitung an den Bürgermeister wurde wie folgt beantwortet:

In den Verwaltungen in Luxemburg wird gehandelt, wie es auch immer dem Amtspersonen am besten in den eigenen Kram passt. Ob hierbei Vorschriften missachtet werden oder willentlich und wissentlich Schaden zugefügt wird, interessiert niemanden!! Und es kontrolliert auch niemand!

 Der Centre Commun de la Securité Sociale (CCSS) lässt illegal den gesamten Mindestlohn pfänden !  

Und dies um ungebührliche Forderungen einzutreiben, da die CCSS weder über einen rechtmässig unterschriebenen Vertrag verfügt, noch über Leistungs/Lieferungsnachweise für den 

2017 im Nachhinein berechneten Zeitraum von 2012-2016 vorweisen kann. Es existieren jedoch gegenteilige Beweise! Sowas kann man auch Schutzgelderpressung nennen! Mafia-Methoden. Basierend auf Vermutungen und Annahmen, nicht auf FAKTEN!

 Timeline :  

Am 8.2.18 wurde ohne schriftliche Vorankündigung von der CCSS einfach das gesamte Guthaben bei der Post gepfändet, Kontostand: 0,00.-

Eine Nachfrage bei der Post, was da los sei, diese Zahlung an die CCSS war nicht autorisiert??
 Antwort der Post: Sie haben diesbezüglich etwas Schrifltiches von der CCSS erhalten.

Am nächsten Tag immer noch nicht Schriftliches. Auf eine telefonische Nachfrage am 9.2.18, warum die CCSS den Mindestlohn integral pfänden lässt wurde von Mitarbeiter Michel Marx zuerst beteuert, die CCSS habe damit gar nichts zu tun, der Mann solle sich an seinen Arbeitgeber wenden. Also die adem & FNS?  Aber die Abbuchung kommt von der CCSS?? Der Mitarbeiter konnte keine weiteren Fragen beantworten und hat einfach das Telefon eingehängt.

Daraufhin wurde am 10.2.18  Direktor Claude Seywert der CCSS wegen der illegalen Pfändung angeschrieben, mit einer Kopie an die adem & FNS. Immerhin wurden diese Verwaltungen von Michel Marx involviert.

Erste Reaktion von CCSS Inspektor Laurence Meyer am 13.2.

Zitat:

„Wir möchten hiermit auf Ihre Mail betreffend die Überweisung von x.xxx,xx € von Ihrem Postkonto vom 08.02.2018 zurückkommen. Mit unserem Schreiben vom 21.12.2017 haben wir die Post angeschrieben und über Ihre Schuld beim Centre 

commun de la sécurité sociale in Höhe von xxxxx,xx € informiert.
Aufgrund dieses Schreibens ist die Post dazu verpflichtet uns, im Rahmen des modifizierten Gesetzes vom 27 November 1933 (Artikel 8), das Guthaben Ihres Kontos zu überweisen.
Es handelt sich hierbei NICHT um eine Pfändung Ihres Einkommens im Rahmen des Lohnpfändungsgesetzes, sondern um eine Pfändung jedes verfügbaren Guthabens auf Ihrem Konto. Unter den gegebenen Umständen, sowie der Höhe Ihrer Schuld welche sich zum heutigen Tag auf einen Betrag von insgesamt xx.xxx,xx € beläuft (Überweisung von x.xxx,xx € berücksichtigt), müssen wir leider von Ihrer geforderten Rückerstattung absehen.

 Zur Begleichung Ihrer Restschuld und um weitere Beitreibungsmassnahmen zu verhindern, können Sie uns jederzeit einen annehmbaren Ratenzahlungsvorschlag einreichen.
Mit freundlichen Grüssen,
Laurence MEYERS

Inspecteur

Zitatende

Aber immer noch nichts OFFIZIELLES betreff Pfändung!!! 

Am 15.2.18 gegen Mittag wurde erneut die Post angeschrieben, mit der Bitte diesen Pfändungs-Entscheid der CCSS schriftlich zukommen zu lassen, sowie das Gesetz zu zitieren, welches es der Post erlaubt, das Guthaben, nachweislich bestehend aus dem GARANTIERTEN Mindesteinkommen integral zu pfänden.

Am 15.2.18 um 14h27  Uhr, eine Mail von Laurence Meyers:

Zitat:

nach Absprache mit unserer Direktion teilen wir Ihnen mit, dass der gepfändete Betrag von x.xxx,xx € heute auf Ihr Postkonto rückerstattet wird.

MfG

Laurence MEYERS

Inspecteur

Zitatende

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 Es ist einfach skandalös!  

Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen, einfach ohne jegliche gesetzliche Grundlage, eben mal kurz ein ganzes Konto pfänden, je nach Lust und Laune wie es einem eben gefällt!

Wie kompetent sind eigentlich die Angestellten dieser Verwaltung, keine Ahnung von Gesetzen, einfach nach dem Motto: " I'm the King", und ich mache was ich will!

Erschreckend ist ausserdem mit welchen Mitteln die Verantwortlichen vorgehen, sie täuschen andere Unternehmen mit imaginären Wischi-Waschi Schreiben, hier das Schreiben.

Die Frage die offen bleibt, wieviele Menschen wurden noch auf diese Weise um Ihr Guthaben geprellt!

Sollte Ihnen ähnliches widerfahren sein, dann melden Sie sich bei uns.  ( This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. )

 

 

 Artikel  Update am 9.3.2018  

 ADEM - illegale Pfändung & Verletzung der Datenschutzgesetze  

 Die verantwortliche Direktorin Isabelle Schlesser hüllt sich in Schweigen, wie lange noch?  

Unmögliche Zustände bei der ADEM, hat Frau Schlesser Ihren Betrieb nicht unter Kontrolle?

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